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Donnerstag, 10. Mai 2012

IM ZWEIFEL FUER DIE FREIHEIT..

Die Freiheit haben unsere Eltern fuer uns erkaempft. Und die will man uns wieder nehmen . Durch Kontrolle
und Ueberwachung. Aber das geschieht nicht offen , nein , die Gesetze werden im geheimen beschlossen.

Aber mit Freiheit kann man keinen Wahlkampf gewinnen. Nur durch mehr Sicherheit.  So denken  die
Politiker.  Freiheit ist mit Risiko und Unsicherheit verbunden.

Mehr Freiheit , hat uns auch die Euro Krise beschert .  Und an diesen Schuldenberg , werden noch unsere
Enkel und Urenkel  zu knabbern haben.

Keine Regierung und Politiker hatte den Mut, zu sagen, hier und nicht weiter.

Wer arm, krank und obdachlos ist - wie koennen diese Menschen von ihrer Freiheit Gebrauch machen ?

Der Staat muss die Bedingungen schaffen , das jeder in Wuerde leben kann .

Aber man sollte auch erinnern, dass zunaechst jeder fuer sich selbst  Verantwortung traegt.

Es geht auch um die ausufernde europaeische  Schulden  Gemeinschaft . , mit ihren Rettungsschirmen .

Die man kaum kontrollieren kann- und sicher auch nicht will.  Und im Geheimen taetig sind.

Das seine Mitarbeiter immun sind, das besagt , das sie nicht zur Rechenschaft gezogen werden koennen .

DAS SOLLTE JEDEN ZU DENKEN GEBEN UND SICH MIT  ALLER KRAFT , DA GEGEN ZUR
WEHR SETZEN.

Wenn man jetzt keinen Schluss Strich zieht, - und das kann nur der Waehler ,  ist es bald vorbei mit Euro-Land ..

Wer mehr Sicherheit will, gibt seine Freiheit auf.  Und eine Hundertprozentige Sicherheit , wird es nie geben.


Das Gaukeln uns nur die Politiker in Berlin und der EU vor. 


FREIHEIT IST DAS HOECHSTE GUT DES MENSCHEN,- UND DAS SOLLTE MAN NICHT AUFS SPIEL SETZEN. 


FREIHEIT IST AUCH SELBSTBESTIMMUNG , WO UND WIE ER LEBEN WILL. 


ABER SELBSTBESTIMMUNG, WIRD VON DER POLITIK BESCHNITTEN.  WEIL MAN MEINT,
DER BUERGER IST NICHT REIF DAZU . - IST UNMUENDIG.. 


Dienstag, 11. Oktober 2011

The Menger Hotel, ein Greenhorn in Texas

Baubeginn des Hotel Menger 1858 - und wurde im Jahr 1859 fertiggestellt.  Von dem Deutschen Einwanderer William Menger .

Das Hotel hatte so bedeutende Besucher wie : Robert E. Lee , Dwight Eisenhauer, Mae West, Babe Ruth ,
Oscar Wilde und Lilli Langtry.

Hier noch ein kleiner Auszug, von weiteren Hotels und Restaurants in San Antonio :
Havana Riverwalk 1914  / King William Manor 1892 / Menger Hotel 1859 / Noble Inns- Jackson House 1894 / Oge House Inn 1857 /  Omnie La Mansion del Rio 1867 /
Riverwalk Vista Inn 1883 /  Sheraton Gunter Hotel  1909 / Casa Rio Mexican Foods 1946 /  
The Gunter Hous  1860 /  Libert Bar  1890   / Little Rhein Steakhaus 1800 ..




Man hoert immer wieder das die Amerikaner , gleichgueltig sind, nicht hilfsbereit sind. nicht geduldig sind.
Das ist ein Vorurteil..  Wenn ein Greenhorn eine Reise in die USA macht, gibt es auch was zum Schmunzeln .


Da wir viel mit dem Auto unterwegs waren, haben wir auch viele Kasernen besucht, viele konnte man ohne
Kontrollen, rein und raus fahren.  Aber bei einer, das hatte ich zu spaet gesehen, konnte ich weder vor noch
zurueck.  Hinter mit hatte sich schon eine lange Schlange gebildet, keiner wurde ungeduldig oder hat gehupt.
Ich wurde freundlich aufgefordert , mit Hilfe der Militaer Polizei , wieder auf die Strasse zu fahren. 


Das andere Mal, wollte ich das Auto in einen Parkhaus abstellen. Und versuchte krampfhaft mein Schein in den Automaten zu schieben. Wieder eine lange Schlange.  Ich wurde freundlich , darauf aufmerksam gemacht,
das ich erst bei der Ausfahrt bezahlen muss .


Und wenn man mitbekam , das wir Deutsche  sind. Kam der Chef und hat sich mit uns unterhalten und hat uns
wertvolle Tipps geliefert. 


Auf dem Rueckflug, der Flug hatte sich verspaetet. Und die Dame an der Abfertigung , hat versucht , mit zu
erklaeren, das sich der Abflug, um zwei Stunden verschiebt. 
Ich habe es nicht verstanden, ein freundlicher Reisender, er sprach Deutsch, hat es mit uebersetzt. 


Als Reisender, kommt man auch an Orten, die man sonst meiden tut. Aber nie sind wir angemacht worden.



Freitag, 25. Februar 2011

Auswandern,oder in Deutschland bleiben

diese Frage , stellen sich sicher viele Menschen jeden Tag  . Aber die Entscheidung kann ihnen keiner abnehmen .Was sind ihre Gründe ?  Meine Gründe waren : Weniger Stress , ruhiger Leben, billiger Leben.
Etwas mehr Sonne und Freiheiten. Ist nicht viel , ich weiß . Aber das waren meine Beweggründe. Ich war mir im klaren, das ich auch in meiner neuen Heimat , Abstriche machen musste . Als ich mich für Paraguay entschieden hatte , wusste ich , das Paraguay ein Dritte Welt Land war. Das es in dem Land , andere Zustände herrschen , als in Deutschland oder Europa. Das ich für mich selbst verantwortlich war. Das es keine Sozial Absicherung in dem Land für mich gab. Das ich mich Privat Versichern muss . Wenn ich mit meinen ersparten Geld nicht zurecht komme und es mit vollen Händen aus dem Fenster schmeiße , ich wieder
nach Deutschland zurück muss .Aber das wollte ich nicht. Die ersten Menschen die man hier kennen lernt,
sind nicht bzw waren nicht die besten. Also Vorsicht , vor solchen guten Freunden. Das heißt aber nicht, das alle Deutschen, nur auf Abzocke und Betrug aus sind. In Paraguay brauchen, sie auf nichts zu verzichten.
Und die Shopping Center müssen sich hinter den Europäischen nicht verstecken .Auch die Immobilien sind
immer noch sehr günstig . Hier gibt es einige Zeitungen wie die ABC digital und Ultimo Hora , wo sie , besonders am Sonntag, viele Immobilien Angebote erhalten. Es gibt auch die Deutsch Sprachige Zeitung
der Paraguay Bote. Lernen sie Paraguay erstmal digital kennen und bilden sie sich dann ihre eigene Meinung.
Lernen sie auch aus der Geschichte , nur so können sie das Land auch verstehen. Und das gilt ja nicht nur für
Paraguay. Aber Paraguay nur negativ sehen, das kann man ja immer wieder lesen. . Entspricht nicht der Wahrheit. Fragen sie Menschen , die in Paraguay , erfolgreich Fuß gefasst haben. Oder Fragen sie die Nörgler , warum sie immer noch in Paraguay leben . Das muss ja auch einen Grund haben,oder ?
Informationen aus dem Internet, können nur eine Richtlinie sein. Und man sollte auch zwischen den Zeilen
lesen. Und nicht alles glauben. Was die selbst ernannten Experten von sich geben. Es gibt leider viele Schaumschläger auf diesem Gebiet . Das sieht man schon an ihren obzönen Schreibstil . Viele Schreiber meinen , das das Internet , ein rechtsfreier Raum ist. Und sie nie belangt werden können .

Der Mensch ist das einzige  Geschöpf  , das erzogen werden muss .

Reue ist Verstand , der zu spät kommt .

Montag, 31. Januar 2011

Leben wo es mir gefällt

 Die Freiheit besteht darin , dass man alles tun kann , was einem anderen nicht schadet . Auch im Internet,
sollte man seine gute Kinderstube nicht vergessen.  Man sollte jeden, anders denkenden User Respektieren .
Man kann Kritik üben,aber respektvoll . Auch über ein Land,sollte man nicht die Nase rümpfen. Ohne es
zu kennen. Am 2 Februar werden es 15 Jahre, die ich in Paraguay lebe.Aber ich maß mir nicht an, das ich das Land kenne .
 Paraguay ist kein Land , für Träumer . Und Leute die über jeden Reden und eine Sache schlecht machen, sollen lieber in Deutschland bleiben. Man soll auch großen Abstand nehmen , über Sendungen die im TV
laufen. Das ist nicht die Realität . Man kann Tipps geben,aber die Entscheidung , liegt bei jeden einzelnen .
Wer die Geschichte kennt, kennt auch Paraguay.  Bevor man sich für ein Land entscheidet , sollte man schon
etwas Recherchen betreiben. In einen Land wie Paraguay , sind eigene Ideen gefragt. Und man sollte nicht
vergessen , der Sozial Staat Deutschland ist fern. Im Ausland ist man auf sich selbst gestellt . Und wenn
Anfragen kommen :  Mit 100 Euro und einer Gitarre  auswandern ?  Da kann man nur den Kopf schütteln.
Solche und andere werden immer scheitern.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Leben in Paraguay,Marine Deutschland

das ist der Minensucher M191 Seeschlange. 620 Tonnen und 2,20 Meter Wassertiefe.Teilweise mit 90 Mann besetzt. Das war schon sehr eng
Diese Boote wurden in der Ost und Nordsee eingesetzt.Und im Mittelmeer. Es war eine gute Kameradschaft .Wir Jungen Männer,
Frauen gab es damals noch nicht. Fühlten uns nicht als Soldaten,sondern als Botschafter in Uniform. Ob in England,Belgien,Holland
oder Norwegen.Diese Länder hatten ja unter der Besatzungsmacht zu leiden. Aber im Ausland wurden wir akzeptiert. In unseren
eigenen Land nicht.Wir wurden belästigt und verhöhnt. In Helgoland wurden wir nicht gerne gesehen. Es gab immer wieder Streit,
zwischen Jungen Helgoländer und uns.Sie hatten Angst,das wir ihnen die Mädchen weg schnappten. Auf einer Auslands Fahrt,durch
die Biskaya ,gerieten wir in einen Sturm,mit Meter hohen Wellen. So das die Spinde aus den Verankerungen gerissen wurden.Aber auch das hatte unseren Geschwader nichts antun können. Aber das liegt lange Jahre zurück. Und die Boote wurden 1960 außer Dienst
gestellt,so das nur die Erinnerung geblieben ist.
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